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Nadelbinden für Anfänger und Fortgeschrittene
Wolle historisch verarbeiten: Stricken, Häkeln, Filzen

Nadelbinden gehört zu den frühen Textiltechniken. Die ältesten Belege reichen zurück bis in die Steinzeit. Gut erhaltene Fundstücke datieren in die Zeit der Wikinger. Nadelbinden ist dem Stricken und Häkeln ähnlich. Es wird mit einer Nadel mit großem Öhr gearbeitet. Im Unterschied zum Häkeln und Stricken wird mit einem endlichen Faden gearbeitet. Ist der Faden zu Ende, wird der nächste durch Filzen angesetzt. Gearbeitet wird mit Schlingen, die Schlingen werden mit der Nadel durch unterschiedliche Stiche verbunden. Die historischen Funde zeigen, dass man die Produkte meist noch gefilzt hat, wodurch nahezu wind- und wasserdichte „Stoffe“ entstehen konnten.

Der Workshop richtet sich an alle, die sich gern mit historischen Handwerkstechniken beschäftigen und in geselliger Runde arbeiten möchten.

Teilnehmerzahl: max. 10
Anmeldung bitte bis Donnerstag, 10. August
Leitung: Sabine Hagmann M.A., Archäologin

 

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Montag, 14.08.2017, 14 bis 17 Uhr
Preis: 5 Euro incl. Wolle, Kinder sind frei [Buchen]
Veranstaltungsort:

Treffpunkt: Haus der Natur, Beuron, Seminargebäude

Behindertengerechter Zugang: vorhanden


Veranstalter:

Haus der Natur Obere Donau
WWW: http://www.naturschutz.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/67508
Tel.: 07466 9280-0
Fax: 07466 9280-23
Ansprechpartner: Ute Raddatz
E-Mail: info@nazoberedonau.de


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